Der Vorstand

1.Chef

Norbert Vogel

1.chef(at)schuetzen-oberkassel.de

2. Chef

Sebastian Wohlfromm

2.chef(at)schuetzen-oberkassel.de

rpt

1.Geschäftsführer

Frank Russeck

1.geschaeftsfuehrer(at)schuetzen-oberkassel.de

Kassiererin/Platzmeisterei

Charlotte Marschall

kassierer(at)schuetzen-oberkassel.de

Oberst

Michael Boeckelmann

oberst(at)schuetzen-oberkassel.de

Schießleiterin

Stefanie Kleinhans

schiessleiter(at)schuetzen-oberkassel.de

Die Kompanien
Gesellschaft Reserve 04
Gesellschaft Hubertus
9. Gesellschaft
1. Grenadiere
Freischütz Kompanie
Gesellschaft v. Hindenburg
Skagerrak Kompanie
Reitercorps Oberkassel
Die Historie

1873
Zusammenschluß einer Schützenkompanie (Name
unbekannt)
1873
Anschaffung der 1.Fahne für das Oberkassler Regiment gemalt vom Malermeister
Andreas Schmitz aus Düsseldorf, gefertigt von der Firma Struwe am Karlplatz.
Welche noch heute Zeugnis von den verflossenen Jahren ablegt.
1877
Trennung von der Bruder-Gemeinde Heerdt. Erster Chef Ziegeleibesitzer Heinrich
Titz und der Kamerad Wilhelm Ecken, Oberst des nunmehr selbstständigen
Oberkasseler Regiments. Unter anderem darf für die nachfolgenden Jahre  ein eifriger und tätiger Führer des Vereins,
Theodor Bollig, genannt werden
13. Juli 1879
Konstituierung des St. Sebastianus Oberkasseler Schützen-Vereins. Das erste
selbstständige Fest wurde gefeiert. Julius Schmidt, Sohn des Bürgermeisters
Schmidt, Heerdt, errang die Königswürde
1895
entstanden die ersten eigenständigen Schützengesellschaften in Oberkassel. Dies
waren die Gesellschaft 1. Grenadiere und die Gesellschaft 1. Jäger, die zu den
Mitbegründern des Oberkasseler Schützenregiments  zählen.
1896
fanden sich mehrere Kameraden zusammen und gründeten die Gesellschaft Hubertus
1904
fanden sich einige begeisterte Männer für das Schützenwesen zusammen, getragen
von Bürgersinn und Heimattrieben, um eine Schützenkompanie zu gründen, genannt
Reserve 04. Somit bestand das Oberkasseler Regiment  aus
vier eigenständigen Gesellschaften.
1908
Im Jahre 1908 entwickelte sich bei einigen Bürgern in Oberkassel der Gedanke,
ein Tambour-Corps zu gründen. Der damalige Kaplan Averdung,
Präses des Jünglingsvereins von St. Antonius, hob den Verein aus der Taufe,  mit 11 jungen Mitgliedern und Spielleuten. Es
entstand im Laufe der Zeit, innerhalb der Gemeinschaft, eine Spaltung, die das
Corps in 2 Teile teilte. Das Jüngling Corps und das Tambour-Corps
Ober- und Niederkassel (genannt Hötter). 1978 spielte
 das
Corps zum letzten Mal im Schützenzelt zum „Großen
Zapfenstreich“
1909
Aus Überlieferungen wurde bekannt, dass in dem Jahr als Oberkassel nach
Düsseldorf eingemeindet wurde, der St. Seb. Schützenverein Oberkassel, bedingt
durch Notstände im Jahre 1909, aufgelöst werden musste. Allein  die 1.
Jäger blieben als einzige Kompanie in Oberkassel zusammen und feierten jedes Jahr
ein kleines Schützenfest.
1914
Als jedoch Jahre 1914 die Vorbereitungen für ein Fest getroffen waren, brach
der 1. Weltkrieg aus, welcher das Vereinsleben bis zum Jahre 1922 stilllegte.
1921
Auf Betreiben der 1. Jägerkompanie  wurde im Jahre 1921 der Verein wieder
gegründet.
1922
Allerdings nahmen erst im Jahre 1922 jedoch die Kameraden Theo Bollig und der
neue Chef Jacob Mäschig die Sache wieder auf und nach großen Mühen erlaubte die
damalige belgische Besatzung, unter großen Einschränkungen,  die
Wiederdurchführung eines Festes.
1923
durfte der Verein wieder 160 Mitglieder zählen.
1924
erfolgte eine Splittung der Gesellschaft Hubertus, denn das Tambourkorps
Hubertus beschloß auszutreten. Andere Kameraden
folgten diesem Beispiel und gründeten eine neue Kompanie, die Gesellschaft
Freischütz
1931
gründete sich die Gesellschaft von Hindenburg
1931
Eintragung des Hauptvereins in das Vereinsregister
1935
Die Wiege der Gesellschaft Skagerrak stand 1935 im Restaurant Vossen,
Hansa-Allee, Ecke Niederkasseler-Kirchweg
bis 1939
Nach all den vielen Jahren feierte der Verein von Jahr zu Jahr sein Fest bis
zum Jahre 1939.
1947
Erst im Jahre 1947 fanden sich wieder die alten Schützenhasen unter der Führung
des damaligen 1. Chefs und späteren Ehrenchefs Jean Horst zusammen. Die
Kameradschaft und Zusammengehörigkeit ließen es zu, dass
 der
Verein bereits im Jahre 1949 ein Fest abhalten und einen neuen
König schießen konnte.
1. August 1951
wurde im Oberkasseler Schützenverein das erste Fanfaren-Corps in Düsseldorf
gegründet. Durch die verschiedensten  Umstände
bedingt, kam es jedoch schon nach einigen Jahren zu einer Auflösung des Corps.
1953
Dieses wurde jedoch erneut gegründet. Bis zu einer erneuten Initiative durch
Jupp Schmidt, war das Fanfaren-Corps aber  bis
1956 nicht aktiv.
8. September 1956
beschlossen einige Kameraden in der Gaststätte Rudi Kipping (Goldener Stern)
das Fanfaren-Corps aktiv werden zu lassen. Heute kennen wir sie unter dem Namen
„Swinging Fanfares„.
Januar 1951
Gründung eines Reiter-Korps.
Seit 1973
sind auch Amazonen in ihren Reihen tätig.
2005
feierliche Aufnahme in den Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaft